Presse

11.05.2013 | Frankfurter Neue Presse

„Von Freunden umzingelt“

„Ein Minister, ein Kolumnist und ein Bundesbank-Vorstand: Mit hochkarätigen Gästen diskutierten Neuntklässler der Europäischen Schule Rhein-Main (ESRM) in Bad Vilbel über die Zukunft Europas und des Euro.(…)

Als „beste Erfindung seit 1945" bezeichnete der ehemalige FAZ-Mitherausgeber und BILD-Kolumnist Hugo Müller-Vogg die EU, denn „wir sind von Freunden umzingelt". Dennoch dürfe daraus kein Einheitsstaat werden. Statt Erweiterung sei Vertiefung erforderlich. Und schlagkräftigere Strukturen. Zwölf bis 14 statt 27 Rat-Mitglieder, keine Veto-Politik der Kleinstaaten, ein direkt gewählter Präsident waren einige seiner Wünsche. Die Deutschen sollten sich bewusst sein, dass es die Schröder-Regierung und die Franzosen gewesen seien, die als erste die Stabilitätskriterien des Euro verletzt hätten. „Wir müssen daher mit dem Zeigefinger vorsichtig sein", mahnte er.“

Quelle: Frankfurter Neue Presse/Nordausgabe vom 11. Mai 2013



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Müller-Vogg am Mikrofon

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