Presse

16.05.2008

POPULISMUS - ODER TACHELES?




Bundespräsident Horst Köhler bezeichnet globalen Finanzmarkt als "Monster"



Bundespräsident Horst Köhler hat die internationalen Finanzmärkte als "Monster" bezeichnet, das "in die Schranken gewiesen werden muss". Im gleichen Atemzug kritisierte Köhler die exorbitant hohen Managergehälter und das Geschäftsgebaren deutscher Banken. Für seine deutlichen Worte musste sich Köhler Kritik anhören – die einen werfen ihm Populismus vor, die anderen Kalkül angesichts der Bundespräsidentenwahl in ziemlich genau einem Jahr.

"Offen will ich sein - und notfalls unbequem": So lautete der Titel eines 2004 erschienen Buches, in dem Gespräche von Horst Köhler mit dem ehemaligem FAZ-Mitherausgeber Hugo Müller-Vogg nachzulesen waren. Der Bundespräsident hat mit der Kritik an den weltweiten Kapitalmärkten einmal mehr bewiesen, dass er seine damaligen Worte ernst nimmt.

(...)


Aus: Online-Nachrichtenmagazin Europolitan vom 15.05.2008
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