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19. März 2012

Hugo Müller-Vogg zu Gast in der Sendung „Fakt ist...!“

Leistung muss sich lohnen! Ein Satz, den jeder Politiker unterschreiben würde. Und für den jeder Politiker die Hand hebt, geht es um seine eigene Entlohnung und seine Altersversorgung. Diäten und Pensionen von Politikern sind ein Dauer-Zankapfel. Landläufig beherrschend die Meinung, Politiker seien überbezahlt und überversorgt. Fakt ist, besonders bei Renten- und Pensionsansprüchen klafft eine riesige Lücke zwischen dem Volk und seinen Vertretern. Beispiel: Wer sieben Jahre im Bundestag sitzt, hat Anspruch auf monatlich 1.600 Euro Pension. Dafür müsste Otto Normalverbraucher in einem gut bezahlten Job – theoretisch - rund 60 Jahre arbeiten.

Umstritten auch die Diäten. Landtagsabgeordnete in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen genehmigen sich knapp 5.000 Euro monatlich, plus eine steuerfreie Kostenpauschale für Mitarbeiter, Büros und andere Ausgaben. Zuviel? Politiker tragen immerhin Verantwortung für Milliardensummen. Von ihnen hängt ab, in welche Richtung sich das Land bewegt. Ist der Job des Politikers ein Beruf wie jeder andere? Müssen engagierte und fähige Menschen mit einer guten Bezahlung in die Politik gelockt werden? Steigen die Gehälter der Politiker wirklich schneller als die normaler Arbeitnehmer?

Lieb oder teuer – Wie viel sollen Politiker verdienen? Über diese und andere Fragen diskutiert "Fakt ist…!"-Moderatorin Uta Georgi mit:

- Holger Zastrow, FDP, Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag, Unternehmer
- Annekatrin Klepsch, DIE LINKE, stellv. Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag
- Hugo Müller-Vogg, Publizist

Sendezeit: 19.03.2012, 22:15 Uhr, MDR



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